PPID, besser bekannt als Cushing-Syndrom, ist eine Erkrankung, die häufig bei älteren Pferden und Ponys auftritt. Schätzungen zufolge sind etwa 15 % der Pferde über 15 Jahre davon betroffen. Die Krankheit ist chronisch und unheilbar, was bedeutet, dass eine langfristige Unterstützung notwendig ist, um die Lebensqualität des Pferdes zu erhalten.
Medikamente spielen dabei eine wichtige Rolle, aber auch ergänzende Unterstützung wie CushComfort kann von großem Wert sein.
In diesem Blog erfährst du, was PPID genau ist, welche herkömmlichen Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie CushComfort zum Wohlbefinden deines Pferdes beitragen kann.
Was ist PPID?
PPID steht für Pituitary Pars Intermedia Dysfunction. Dabei handelt es sich um eine hormonelle Störung, die durch eine Fehlfunktion der Hypophyse (Hirnanhangdrüse) verursacht wird. Diese führt zu einer Überproduktion des Hormons ACTH, was wiederum das gesamte Hormonsystem aus dem Gleichgewicht bringt.
Typische Symptome bei Pferden mit PPID sind:
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ein gelocktes oder langes Fell, das schlecht wechselt,
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Muskelabbau,
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Teilnahmslosigkeit,
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erhöhte Anfälligkeit für Infektionen und
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ein größeres Risiko für Hufrehe.
Medikamente: wirksam, aber mit möglichen Nebenwirkungen
Die am häufigsten eingesetzte Behandlung bei PPID basiert auf dem Wirkstoff Pergolid. Dieses Medikament hilft, das Dopamingleichgewicht im Gehirn wiederherzustellen, wodurch die überaktive Hypophyse beruhigt wird. Bei vielen Pferden führt die Gabe von Pergolid zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome.
Allerdings ist diese Therapie nicht immer frei von Problemen. Nebenwirkungen wie Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen und Antriebslosigkeit treten besonders in den ersten Wochen häufig auf. Manche Pferde verlieren an Gewicht oder wirken weniger lebensfroh.
Obwohl diese Effekte oft vorübergehend sind – oder durch eine langsamer aufgebaute Dosierung gemildert werden können – ist es wichtig, das Pferd aufmerksam zu beobachten. Hinzu kommen die monatlichen Kosten, die insbesondere bei höheren Dosierungen nicht unerheblich sind.
CushComfort: Natürliche Unterstützung für das hormonelle Gleichgewicht
Neben Medikamenten gibt es auch natürliche Ergänzungsprodukte, die Pferde mit PPID unterstützen können. VitalStyle CushComfort ist ein Ergänzungsfuttermittel, das speziell für ältere Pferde mit Anzeichen hormoneller Dysbalance entwickelt wurde. Es unterstützt das Hormonsystem, das Immunsystem und das Nervensystem – drei entscheidende Bereiche, die bei PPID häufig aus dem Gleichgewicht geraten.
CushComfort eignet sich besonders für Pferde, die unter einem gelockten Fell, geringer Energie, Gewichtsverlust oder vermehrtem Trinken und Harnabsatz leiden. Viele Pferdebesitzer berichten, dass ihre Tiere durch dieses Produkt aktiver, lebensfroher und fressfreudiger werden.
Da es sich um eine natürliche Unterstützung handelt, sollte CushComfort über einen längeren Zeitraum gefüttert werden, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Ernährung als Basis
Neben CushComfort ist auch eine angepasste Fütterung entscheidend für Pferde mit PPID. Ältere Pferde mit hormonellen Störungen haben oft einen erhöhten Eiweißbedarf, um ihre Muskelmasse zu erhalten. Gleichzeitig sollte die Ration zucker- und stärkearm sein, da PPID-Pferde häufig insulinresistent sind. Ein zu hoher Zuckergehalt erhöht außerdem das Risiko für Hufrehe.
Eine Kombination aus CushComfort und geeigneten Futtermitteln – etwa VitalStyle Senior & Balance Müsli oder der Soft & Fiber Raufuttermix – bietet eine gute Grundlage. Zur zusätzlichen Unterstützung des Immunsystems kann VitalStyle OerBalans ergänzt werden.
Mehr als nur Ergänzungsfuttermittel
Die Behandlung von PPID erfordert einen ganzheitlichen Ansatz. Neben Medikamenten und Fütterung ist auch eine regelmäßige Hufpflege unverzichtbar. Durch die hormonellen Veränderungen können die Hufe empfindlicher werden und zu Rissen, Ausbrüchen oder unregelmäßigem Wachstum neigen. Eine gute Hufbearbeitung hilft, Schmerzen und Beschwerden zu vermeiden und das Risiko von Hufrehe zu verringern.
Die Pflege, die dein Pferd verdient
Auch wenn PPID nicht heilbar ist, kannst du mit der richtigen Pflege und Unterstützung viel für das Wohlbefinden deines Pferdes tun. Medikamente bleiben der wichtigste Bestandteil der Behandlung, doch natürliche Ergänzungen wie CushComfort können eine wertvolle Ergänzung sein.
Wenn dein Pferd träge wirkt, schlechter frisst oder Probleme beim Fellwechsel hat, lohnt es sich, CushComfort als langfristige Unterstützung auszuprobieren.
Wenn du überlegst, CushComfort für dein Pferd einzusetzen, oder unsicher bist, ob es mit Medikamenten kombiniert werden kann, sprich immer mit deinem Tierarzt. So stellst du sicher, dass dein Pferd die bestmögliche Behandlung und Unterstützung erhält, um gesund und zufrieden alt zu werden.